2 Gedanken zu „Wir gratulieren.“

  1. Blitz und Donner am Abendhimmel, kurz nach schließen der Wahllokale, verhieß nichts gutes , so war es dann leider auch. Ein Ergebnis mit dem viele Seifhennersdorfer nicht gerechnet haben. Man kann dem Stadtrat nur viel Kraft und Ausdauer wünschen für die nächsten schweren Jahre.
    Einfacher wird es nun leider nicht werden.
    Viel Erfolg wünscht Michael Langer ( Beisitzer im Wahlvorstand)

  2. Das Wahlergebnis ist zu respektieren. “ Grandioser Sieg, trübe Aussichten“ titelte die SZ treffend. 1171 Stimmen für Frau Berndt und 1080 Nichtwähler weist das Amtsblatt aus. Realitätsleugnung (siehe: Dorsch- Lexikon der Psychologie, 17. Auflage. S.1391) einerseits sowie Gleichgültigkeit andererseits könnten u.a. dazu geführt haben. Sie alle können nun weiter die Leitartikel in den „Seifhennersdorfer Mitteilungen“ genießen, die finanziellen Schäden für die Stadt tolerieren und sich an neuen Lügen berauschen.
    Und wenn es wegen der Finanzlage die Zwangsverwaltung der Stadt geben sollte, zu Lasten der Bürger, der Vereine, des Sports und der Unternehmer, wenn der Niedergang des Ortes weitergeht und die Nachbarorte nichts von Seifhennersdorf wissen wollen, dann meckert nicht, ihr habt es so gewollt.
    Glaubt weiter daran, dass die vom 1. Vorsitzenden der UBS herausgegebenen „Seifhennersdorfer Mitteilungen“ eine unabhängige Stadtzeitung sind und er deshalb ein objektiver Berichterstatter ist.
    Ja, trübe Aussichten für die Entwicklung hier, aber einen Lichtblick gibt es in der Nordstraße und ein weiterer ist dank der Bemühungen der Stadträtinnen Frau Cieslak und Frau Röthig sowie von Herrn RA Oertner zum betreuten Wohnen in naher Zukunft in der Rumburger Straße 10 auch möglich.

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